Kultur- und Bildungszentrum Kloster Seeon

Klosterweg 1
83370 Seeon
+49 8624 897422
+49 8624 8970
sschbrtklstr-snd
www.kloster-seeon.de

Öffnungszeiten:
Täglich 10 - 17 Uhr
Mitte Dezember - Anfang Januar geschlossen

Logo
 
© Kloster Seeon 
© Kloster Seeon

Das Kloster Seeon und sein Skriptorium. Vitrinen zeigen die im Mittelalter verwendeten Materialien und ein kurzer Film die Pergamentherstellung. Texte erläutern die Arbeit in der Schreib- und Malwerkstatt. Am Bildschirm kann in Seeoner Büchern geblättert werden. Zudem wechselnde Jahresausstellungen.

Ein museumspädagogisches Programm wird angeboten.

 

Mit den RVO-Bussen erreichbar.
Behindertenparkplätze vorhanden.
Die Ausstellungen ist auch für Besucher mit Mobilitätseinschränkungen zu besichtigen.
Aufzug und barrierefreies WC sind vorhanden.

 
 
 

Veranstaltungen im Museum

Ausstellung „200 Jahre Herzöge von Leuchtenberg“ in Kloster Seeon

Das Kultur- und Bildungszentrum Kloster Seeon eröffnet am 8. März 2019 die Ausstellung „200 Jahre Herzöge von Leuchtenberg“. Diese gibt einen sehenswerten Einblick in das Leben und die Sammelleidenschaft eines der bekanntesten Adelsgeschlechter in Bayern. Die Wanderausstellung des Freundeskreis Leuchtenberg macht Station in Kloster Seeon, weil ein Zweig der Familie Leuchtenberg mehr als ein halbes Jahrhundert Besitzer dieser Liegenschaft gewesen ist.

Das Fürstentum Leuchtenberg entstand vor rund 200 Jahren. Einer der reichsten und großzügigsten Fürsten in Bayern war Eugène, der 1817 den Grundstein zum Palais Leuchtenberg legte. Die Leuchtenbergs gehörten mit ihren Schätzen zu den bedeutendsten Kunstsammlern.

In seiner Wanderausstellung präsentiert der Freundeskreis Leuchtenberg über 100 verborgene Stücke aus den Depots öffentlicher und privater Sammlungen. Highlights sind neben den Kunstwerken unter anderem die herzoglichen Schlittschuhe aus der Seeoner Zeit, ein exzellenter Lampenschirm aus Schloss Malmaison vom berühmten Pariser Künstler Auguste Garneray Simeon oder ein noch heute ausgeschossener und von Herzog Georg gestifteter Schützenpokal. Aber auch Karten des Eichstätter Fürstentums, Exotisches aus Brasilien und ein Paradedegen aus Eugènes Zeit samt Entwurfszeichnung gehören zu den Exponaten, die bisher der Öffentlichkeit nicht zugänglich waren. Begleitet wird die Ausstellung von einem kurzen Dokumentationsfilm zum Herzogshaus Leuchtenberg. Die Ausstellung läuft vom 8. März bis zum 26. Mai 2019. Geöffnet ist sie täglich von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.